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Konzeption von Geoformscan Im Laufe meiner jahrzehntelangen Auseinadersetzung mit meiner Konzeption im Zusammenhang mit meinen Klarträumen ist mein Kunstbegriff langsam herangereift. Die bildnerischen Ausdrucksmittel haben sich deshalb immer wieder verändert und an meine Erfahrungen mit Klarträumen angepasst. Anfangs habe ich mit der Airbrushtechnik und dem Pinsel versucht meine kreativen Impulse in Acrylbilder umzusetzen. Obwohl ich in den letzten Jahren mit computererzeugten Fotos, Collagen, Masken und 3D-Objekten experimentiert und mich kompositorisch weiter entwickelt habe, bin ich immer noch ein Hand-Werker geblieben, der die sinnliche und emotionale Berührung mit dem natürlichen Material als eine wesentliche Erfahrung für seine künstlerische Arbeit braucht. |
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Für mich ist die Pastellkreide, deren gestisch imaginationssteigernder Duktus ich in den letzten Jahren schätzen gelernt habe, unverzichtbar zu einer emotionalen Erfahrung geworden. Dennoch ist oben im Bild der illusionistische Malstil der Airbrushtechnik noch unterschwellig vorhanden. Heute ist das rationale, nüchterne Arbeiten mit Schablonen bei der Airbrushtechnik für meine unmittelbare Erfahrung mit Farbe und Papier eher hinderlich. Der digitale Ausdruck meiner computererzeugten Fotos, Collagen, Masken und 3D-Objekte hat die Airbrushtechnik abgelöst. |
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Ich kann mir die Pastellkreidetechnik in einem digitalen Ausdruck hervorragend als erweiterten Ausdruck vorstellen. In einem transparenten, glasklaren Digitaldruck spüre ich mit Pastellfarbe die irdischen Formen auf und zeichne sie nach. Diese Herangehensweise nenne ich Geoformscan. Bei dieser Art des Scannens nähert sich das innere subjektive Bild (Zeichnung/ Malerei) der äußeren objektiven Wirklichkeit (Foto) an. |